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Die Sucht nach mir sucht!

Der drang nach dem Glas,
er wird größer von maß zu maß.
Ich will danach greifen,
Doch muss ich’s mir verkneifen.
In mir quietschen die Reifen.
Ich will danach greifen…
Gib es mir, gib es her!
Nein das kann nicht sein!
Ich muss den Mut finden,
es von mir halten.
Der Schmerz in mir tut sich winden.
Ich zieh das Messer in betracht.
Das Feuer in mir entfacht.
Doch weiß ich, wird es mir im
Tode nicht besser gehen,
dass kann ich jetzt schon sehen.
Mir würde so vieles fehlen.
Ich verlasse diesen trüben Ort.
Ich gehe einfach von hier fort.
Ich lasse alles hinter mir,
und suche Hilfe bei dir!



S. R.
22.2.07 15:54


Der Eine…

Es ist der Traum der mich am Leben hält…
Es ist die Sucht die mich so quält…
Der Schmerz sich verringert,
seit dem ich Dich kenne.
Es gibt viele Namen die ich nenne,
doch nur einer der mir im Traum erscheint.
Nur einer, der immer mit mir weint.
Einer der mich zum Lachen bringt.
Der mit mir diese Lieder singt.
Ich bin den schritt nach vorn gegangen,
und Du hast mich aufgefangen.
Ich bin nicht in den Abgrund gesprungen,
hab den Tag immer weiter besungen.
In meinem Kopf der Gedanke sich entfernt!
Ich habe etwas dazu gelernt.
Ich habe das Versteck meiner Kraft entdeckt.
Neues Leben endlich wieder schmeckt.
Ich muss Dir danken dafür,
denn Ich konnte nicht mehr.




S.R
20.8.06 12:08


Macht Es einen Sinn???

Macht es einen Sinn,
zu wissen wer ich bin,
zu wissen was ich will?
Seit doch endlich still,
hört auf, auf mich einzureden.
Kann es nicht mehr hören,
alle tut ihr schwören,
nur das beste zu wollen.

Bin ich noch zu Jung und zu dumm,
bin ich schon zu alt und verkalkt,
um die Welt zu sehen,
diesen weg hier zu gehen,
oder einfach hier zu stehen?

Will mein Leben endlich leben,
doch warte noch auf das Herzbeben,
auf den Stoß der mich weiter bringt,
auf das Lied das so wunderschön klingt.

Dachte nie an mich selbst,
ging mit jedem mit,
egal wie weit ich tauchte,
wo immer man mich brauchte.
Machte es allen recht,
war nie auf mich selbst gerichtet.

Wollte allen helfen,
blieb selbst auf der stelle stehen.
Kann nun nicht mehr weiter gehen.
Die Zeit läuft davon,
wartet nicht, nicht auf mich!

Bin so klein auf dieser Welt,
besitze nicht mal eigenes Geld.
Schaffe nicht den Sprung ins Leben,
gaffe allen nach und gebe meinen Segen.
Ich bleibe auf der Strecke Kleben

Keiner schaut mir nach,
blicken alle gerade aus,
nie nach rechts oder links,
lassen mich einfach stehen,
ohne mit mir zu gehen.

Lebe noch immer in der Angst,
hab sie nie verloren,
sie ist in mir weiter gegoren.
Worte toben in mir,
lasse sie ungesagt,
und ich bleibe ungefragt,
„Macht es einen Sinn
zu wissen wer ich bin?“


S.R.
28.6.06 09:10


In Gedanken bin ich heut bei Dir….

Manche Erinnerungen verschwinden,
man kann sie kaum noch sehen,
doch die Erinnerung an Dich,
die bleibt bestehen.
Zu tief hat sich alles eingebrannt,
die Kerbe tief in mein Herz gebannt.
Ich habe dich,
mit jeder Faser meines Herzens gewollt
und dann haben mich die
Geschehnisse überrollt.
Auch heute noch,
denk ich sehr oft an Dich
und der Schmerz zieht sich über
mein Gesicht.
Könnt ich Dich
Nur einmal noch im Arme halten,
ich würde alle Uhren der Welt abschalten.
In meinen Träumen
zieht es mich oft zu Dir hin,
doch kann ich lange nicht gehen,
weil ich noch bin….
Ich habe hier noch Einiges zu erfüllen
Und ich weiß,
auch Das, ist Dein Willen.
Eines Tages,
wird ich Dich wieder sehen,
dann werden
über unser beider Gräber die Blätter wehen.

S.R.
28.4.06 16:28


Zum ersten Mal verliebt????

Es gibt noch andere Beziehungen als Freundschaft,
voller Gefühle die wir nicht verstehen können.
Gefühle die wir nicht verstehen wollen.
Es gibt Beziehungen für die wir keine Worte haben.
Die wir nur Spüren können.
Es gibt Beziehungen die keine Grenzen kennen
Und keine Tabus.
Der Sonne Licht verblasst,
der Mond scheint hell und klar.
Wie kann es nur sein das der Himmel vor uns zerfließt.
Ich stehe still, die Erde beginnt sich zu drehen.
Mein herz rast davon, die Luft bleibt mir weg.
Sag bin ich zum ersten Mal verliebt??
Bitte sag!! Bitte sag bin ich zum ersten Mal verliebt???
Genieße diesen wunderbaren Moment, in dem alles anders wird,
Denn unsere Träume werden endlich wahr.
Ist es das wunder der Liebe, das es seit Jahrhunderten gibt,
Das uns gefangen hält, ist es war??
Möge dieses Liebesglück immer mit uns sein.
Mögen wir uns immer begegnen, wie wir es jetzt tun.
Die Farben unserer Seelen haben sich zueinander vermischt.
Die Grenzen unserer Körper sind ganz und gar verwischt.
Oh Liebster, die wogen deiner liebe drohen mich in die fluten zureißen.
Doch dann bringen sie mich wieder sicher und ganz sanft an Land.
Es ist wie der durst des Ozeans,
es ist wie das Licht der Nacht.
Die Flammen unserer Herzen wurden Heut entfacht.
Die Sonne geht langsam auf und der Mond verblasst.
Am ende ist es nur ein Traum für uns beide.



S.R.
7.4.06 16:02


„Tsunami des Herzens“

Urgewalten die über dich brechen,
knicken dich im Orkan,
es scheint,
als will sich dein Verstand an dir rächen.
Fast willenlos,
was du auch dagegen hältst,
welchen Ausweg du wählst,
wie schnell du davon läufst,
er holt dich ein,
bricht über dir zusammen,
bis du fast ersäufst
Überflutet dein Herz,
lässt dich Mittreiben,
Freud und Leid
Lassen Seelen Aneinandereiben.
Lässt er nach,
fühlst du dich als Opfer,
was in Schlamm und Matsch versinkt,
da ist der Hohn, der dir freudig winkt,
Trost und Mitleidspenden sind dir gewiss,
du weißt auch,
das du trotz der Ironie ihn vermisst.
Vergessen wirst du nicht,
der Orkan und das Danach bleiben bestehen,
egal wohin die Winde wehen.
Jeder neue Tsunami scheint sich anders zu gestalten,
immer neue Urgewalten
jede Folgeschäden fallen mehr ins Gewicht,
fängst an Mauern zu bauen,
aber es lohnt sich nicht.
Sinnlos,
du weißt nie,
wann der Nächste sich zusammenbraut
und über die Mauern haut
dein Herz trifft
Der Eine versorgt dich mit Energie
Du bist stark wie nie,
der Andere laugt dich aus,
du kommst aus dir selber nicht raus,
was auch immer es ist
spurlos geht er nicht,
das ist das Leben schwierig und einfach
und schlicht?
1.4.06 16:10


Nachgedacht....

Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken fort.

Es war nur ein warmes Grüßen,
der tröstende Druck einer Hand,
doch schien's wie die leuchtende Brücke,
die Himmel und Erde verband.

Ein Lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorge befrei'n,
ein Händedruck Böses verhindern
und Liebe und Glauben erneuern.

Es kostet dich wenig,
zu geben,
Wort,
Lächeln
und gebene Hand,
doch arm
und kalt ist dein Leben,
wenn keiner solch Trösten empfand.

So gib,
wozu du berufen:
Wort,
Lächeln
und helfende Hand,
und reich
und froh wird dein Leben,
wenn du schenkst,
wozu du gesand.....
30.3.06 15:12


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